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Sprachwissenschaftlicher Forschungsverbund an der Universität zu Köln

Herzlich willkommen bei SFB 1252 "Prominence in Language"


Im Sonderforschungsbereich "Prominence in Language" (SFB 1252) arbeiten über sechzig Forschende in einem interdisziplinären Team an einer umfassenden Beschreibung und Modellierung von Prominenzrelationen in Sprache.

Dieses sprachliche Organisationsprinzip untersuchen wir mit Blick auf Prosodie (Area A), Morphosyntax und Semantik (Area B) sowie Text- und Diskursstruktur (Area C) in einer Vielzahl von Sprachen aus über einem Dutzend großer Sprachfamilien und Spracharealen weltweit. Wir leisten mit einer umfassenden Beschreibung von Prominenz wichtige Grundlagenforschung für ein besseres Verständnis von Sprache als einem System zwischen Kommunikation und Kognition.

Aktuelles

Das SFB hat ein neues Projekt: A08!

Wir freuen uns sehr, dass Simon Roessigs Antrag für ein zusätzliches Projekt im Rahmen des SFB von der DFG bewilligt wurde. Das neue Projekt A08 untersucht „Die Rolle von Pausen bei der Markierung prosodischer Prominenz“ und vereint dabei verschiedene Perspektiven, indem es sowohl die Sprachproduktion auf der Grundlage von Korpora und TED-Talks als auch Wahrnehmungsstudien untersucht. Zudem beinhaltet es durch den Vergleich von Deutsch (als eine Sprache mit Kopfprominenz) und Französisch (mit Randprominenz) eine sprachübergreifende Komponente.

Wilhelm-von-Humboldt-Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs 2026

Christopher Saure wurde für seine Dissertation, die er im Rahmen des früheren Projekts C05 des SFB 1252 verfasst hat, mit dem Wilhelm-von-Humboldt-Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs ausgezeichnet. Die Arbeit überzeugt durch die herausragend gelungene Verbindung von theoretischer Analyse, empirischer experimenteller Evidenz und fundierter, detaillierter Argumentationsweise. Es ist zu erwarten, dass sie künftig eine unverzichtbare Referenz für die Forschung zur Perspektivnahme darstellen wird.

Doris Mücke und Michael T. Barbe in der Reihe „Forschung wirkt...”

Doris Mücke (A04 & T01) und Michael T. Barbe (T01) wurden vom Transferbüro (Prorektorat) ausgewählt, um ihre Transferaktivitäten zum Projekt T01 in einem Interview mit dem Titel „Forschung wirkt für Menschen mit Parkinson“ vorzustellen. Dieses Interview war Teil der Reihe „Forschung wirkt...” der Universität zu Köln. Weitere Informationen zum Interview und zur Reihe finden Sie hier.

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Veranstaltungskalender

07Mai

Introduction to EEG analysis with MNE-Python Workshop with Ina Bornkessel-Schlesewsky

14.00 - 17.00 | Spitzboden, HoP, Luxemburger Str. 299

Wir stellen uns vor...