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Vorgehensweise

Das Ombudsteam unterstützt die Mitglieder und Hilfskräfte des SFB 1252 im Falle von Konflikten und Spannungen am Arbeitsplatz und im Betreuungsverhältnis. Es setzt sich wie folgt zusammen:

- die Ombudsperson und ihr/e Stellvertreter/in aus der Gruppe der PIs (nach Möglichkeit entfristet), die auf Vorschlag der Postdoktorand/innen, Doktorand/innen und Verwaltungsmitarbeiter/innen von der Mitgliederversammlung gewählt werden;

- die Sprecher/innen der Postdoktorand/innen;

- die Sprecher/innen der Doktorand/innen;

- die Sprecher/innen der Verwaltungsmitarbeiter/innen.

 

Alle Mitglieder und Hilfskräfte des SFB können sich in Konfliktfällen an die oben genannten Vertrauenspersonen wenden. Dabei gilt folgendes:

- Eine Unterstützung suchende Person muss selbst an das Ombudsteam herantreten.

- Die einzelnen Schritte sind in einem Deeskalationsstufenplan festgelegt.

- In schwerwiegenden Konflikten (insbesondere in solchen, die zu einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses führen können) sind die Konfliktparteien verpflichtet, vor einer Kündigung wenigstens die Umsetzung von Stufe (3) des Deeskalationsstufenplans nachzuweisen und ggfs. Dritte herangezogen zu haben, wenn das vom Ombudsteam empfohlen wurde.

Darüber hinaus sind Empfehlungen des Ombudsteams nicht bindend.

Die Mitglieder des Ombudsteams handeln nach bestem Wissen und Gewissen. Sie dürfen aus ihrer Tätigkeit keine Nachteile für das eigene wissenschaftliche und berufliche Fortkommen erfahren. Alle Angaben werden vertraulich behandelt. Die am Konflikt beteiligten Parteien und ggfs. Hinweisgeber sind gegenüber Dritten zu schützen.